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Ammer-Amper-Radweg

Der Ammer-Amper-Radweg, erst 2003 eröffnet, ist nicht nur für einen Zwei-Tages-Ausflug gut. Natürlich bietet es sich schon von der Geländeneigung her an, zunächst der Deutschen Bahn die Arbeit zu überlassen und über Murnau und Bad Kohlgrub bequem einen geeigneten Startpunkt für die Abfahrt in Oberammergau zu suchen. Bis zum Abend kommt man dann ohne größere Blessuren bis München oder wenigstens zum S-Bahnbereich und kann sich den Rest für einen weiteren Tag aufsparen. Die Beschaffenheit der Oberfläche ist recht brauchbar, wenn man von einigen kleinen Stücken, z.B. zwischen Peißenberg und Polling und bei Grafrath absieht.

Gut eignet sich der Radweg aber auch in umgekehrter Richtung als Startvariante zum Allgäuer Teil des Bodensee - Königssee-Radwegs. Die Tour verläuft von München-Obermenzing aus zunächst auf der Strecke nach Dachau. An der Amper in Dachau geht es nach links ab über Olching, Fürstenfeldbruck zum Westufer des Ammersees. Von dort ist es nicht mehr weit nach Weilheim, das sich als erste Station gut anbietet.

 






Hinter Weilheim folgt der Weg nur ein kurzes Stück der Amper, überquert sie und wird richtig steil. Zwei nicht zu kurze Stücke Schotterweg mit 20% Steigung sorgen für Schweiß und Flüche.

Dann bleibt es eigentlich ganz manierlich; nur die Ortsdurchfahrt Peißenberg kostet Nerven. Von Rottenbuch aus folgt man nur noch ein kurzes Stück dem Ammer-Amper-RW und wechselt dann auf den Prälatenweg, der erst zur Wieskirche führt. Kurz nach dieser mündet der Prälatenweg in den Bodensee-Königssee-Radweg ein.

 

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